Lebensberatung  & Kartenlegen 

Ramona Aurin-Stenzel 

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Loslassen lernen 


Es ist vollkommen normal und in Ordnung, nach einer Trennung zu trauern oder den Partner zurück zu wollen. Die Trennungsphase ist immer ein Prozess, den man durchlaufen muss. 

Das Wichtigste für das Loslassen bedeutet NICHT Vergessen. 

Wer nicht loslassen kann, befindet sich wie in einem Hamsterrad. Ohne das Loslassen kannst du keine neuen Pläne machen und dich auch nicht auf eine neue Partnerschaft, egal wann, konzentrieren und einlassen.  

Schritte zum Loslassen:

1. Akzeptanz der Situation ist der erste Schritt. 

Trennungen gehören im Leben dazu. Es ist der Weg deines Schicksals. Die Beziehung gehört zu deinem Leben und zu deiner Geschichte dazu. Aber es ist halt nur ein Kapital in deinem Leben. Durch sie bist du gereift und hast Lernaufgaben erfüllt oder neue dazu bekommen. Loslassen heißt Akzeptieren! 

Kämpfe nicht dagegen an, versuch nichts zu verändern, nehme es hin und lebe weiter. 

Das Gegenteil von Loslassen: Festhalten. 

Wenn du dich nicht lösen kannst, psychisch an deinem Ex-Partner festhältst, bleibst du gelähmt und unfähig, dich in der neuen, der echten Realität ohne den Ex-Partner zurechtzufinden. 

Also leg die Fotos weg, so dass du sie nicht ständig sehen musst, meide die Suche in den Sozial-Medien nach dieser Person, nehme kein Kontakt mit der Familie auf, meide die Orte (vorerst), die ihr beide oft besucht habt. Fasse klare Gedanken und plane deine Tage mit Freunden oder deiner Familie.  

2. Nicht an der Vergangenheit festhalten 

Unsere Gedanken kreisen weiterhin ständig um die Vergangenheit. Du erinnerst dich hauptsächlich an die schönen und glücklichen Zeiten, aber das negative blendest du aus. Du holst diese schönen Zeiten heraus und gleichzeitig hast du das Gefühl diese Zeit wieder zu erleben. Wenn du aus diesem Tagtraum jedoch wieder aufwachst, ist der Kummer umso größer. Dies wiederholt sich stetig, bis dein Bewusstsein darunter leidet. Das führt zu Schlafstörungen und Konzentrationsprobleme. Dazu kommen psychosomatische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit etc. dazu. Wenn wir weiter festhalten, halten wir auch weiter an belastenden Gefühlen, an Schmerz, Scham, Verzweiflung, Wut und Trauer fest. 

Es baut sich eine Art Gefühls-Gefängnis auf, indem du kaum herausfindest. Ein ständiger inneren Kampf mit uns selbst findet statt.  

3. Bewusstmachen, wenn wir nicht loslassen können 

Schreib dir einmal auf, wie es wäre, wenn du weiterhin in dieser Beziehung verweilst.

Notiere dir die Erlebnisse, die die seelisch, körperlich beeinträchtigt haben.

Wie sehr hast du dein Leben massiv ändern müssen. Hast du dich in der Beziehung wohl gefühlt. Wie oft hattest du Kummer & Schmerz? Welche Gefühle löste die Beziehung im Gesamten bei dir aus? Welche Ängste hast du jetzt? Welche Grenzen wurden bereits überschritten? 

4. Entscheide dich loszulassen 

Sage dir bewusst welche Dinge zu nicht mehr in deinem Leben möchtest. 

Z.B. „Nein, Stopp, das möchte ich nicht mehr. Ich bin es wert ein glückliches Leben zu führen.“  

Lerne zu Akzeptieren. Im Internet findest du entsprechende Fachliteratur, die dir sehr viele Tipps und Ratschläge vermitteln können über den Prozess hinweg zu helfen. 

Loslassen lernen bedeutet natürlich EIN Verlust, aber dir werden auch neue Türen geöffnet. Loslassen = Neuanfang!

Zeige Selbstmitgefühl mit dir! Hab Selbstbewusstsein. 

Du wirst den Weg aus der Trauer finden. Es dauert nicht lange. 

EURE RAMONA ©


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