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Ramona Aurin-Stenzel 

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Wenn man in die Opferrolle fällt


Niemandem möchte in eine Opferrolle fallen, jedoch birgt es teilweise gewisse Vorteile mit, denen man nicht widerstehen kann. Jeder von uns muss auf seinem Lebensweg irgendwann Schicksalsschläge hinnehmen, die aber ein Teil deiner Geschichte sind. Viele Hürden und Hindernisse begegnen dir. 

"Schmerz unvermeidbar, aber Leid optional!" -Buddha-

Wir entscheiden was uns im Leben widerfährt, wir entscheiden die richtigen Entscheidungen treffen. Doch nichts garantiert uns nie Schmerz zu erleiden. 

Wir alle kennen mindestens einen Menschen, der sich ständig über alles beschwert oder anderen die Schuld für alles gibt, aber nicht wirklich etwas dafür tut, um sich aus der Lage zu befreien, für die er höchstwahrscheinlich selbst verantwortlich ist.

Diese Menschen sind in ihrer Opferrolle regelrecht gefangen oder finden keinen Ausweg aus ihrem Denkmuster. Aufgrund einer Wahrnehmungsstörung können sie tatsächlich davon überzeugt sein, dass immer die anderen die Schuldigen sind. Wer sich immer zu in der Opferrolle sieht, kommt aus diesem Teufelskreis nicht heraus, sondern rutscht noch viel tiefer in ihn hinein.

Das Umfeld versucht ihnen vergeblich zu helfen, was ihre Einstellung sogar noch verstärkt und letztendlich zur Folge hat, dass alle Beteiligten leiden. Häufig ist ein geringes Selbstwertgefühl der Auslöser dafür, dass dieser jemand denkt, dass er nur in der Rolle des Opfers Liebe und Aufmerksamkeit verdient. 

Das Leben ist manchmal nicht einfach, es gibt immer Menschen, die sehr leicht frustriert sind. Anderen und der Welt die Schuld für seine Probleme zu geben hat überhaupt keinen Sinn. Diese Menschen suchen keine Lösungen, sondern beschweren sich über die Ungerechtigkeit des Lebens und wie gemein andere doch sind.

Das Schlimme ist, dass sie versuchen das Umfeld emotional zu manipulieren, um gewisse Privilegien zu genießen.

Beispiel: „Ich habe so viel Liebe gegeben, war dir immer treu und jetzt lässt du mich mit allem hier alleine und ziehst mit deiner Neuen zusammen.“

Oder es gibt Frauen, die durch Schwangerschaft ihren Mann zum Bleiben bewegen wollen. Wenn die Männer jedoch dies nicht wollen, erpressen die Frau sie mit „wenn du dich trennst, wirst du das Kind nie sehen.“

Wichtig ist, nicht mitzuspielen, konsequent den eigenen Weg gehen, sonst bestärken wir sie, aber helfen ihnen nicht. Natürlich hat jeder von uns das Bedürfnis diesen Personen zu helfen. Wenn dieser jemand aber bewusst draus nicht entfliehen kann und diese pessimistische Haltung nicht verlassen möchte, müssen wir uns bewusst werden, dass diese Strategie des Helfens für uns nicht mehr machbar ist. Hier sollte man dann auch die Reißleine ziehen und einen Strich machen.  

EURE RAMONA © 

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